Sie suchen einen SPS-Programmierer. Vielleicht seit Wochen, vielleicht seit Monaten. Die Stelle ist auf StepStone, auf Indeed — und trotzdem kommt kaum eine brauchbare Bewerbung rein. Was läuft falsch?
Nichts. Das Problem ist struktureller Natur: SPS-Programmierer suchen nicht aktiv nach Stellen.
Die Bundesagentur für Arbeit verzeichnet für Elektrotechnik und Automatisierungstechnik eine der längsten Vakanzzeiten aller technischen Berufsgruppen — im Schnitt über 200 Tage bis zur Besetzung. Bei spezialisierten SPS-Profilen (Siemens TIA Portal, Beckhoff TwinCAT, Rockwell Studio 5000) sind sechs bis neun Monate keine Seltenheit.
Kernproblem: Der SPS-Fachkräftemarkt ist ein Nachfrageüberhang. Wer wartet bis jemand von selbst kommt, wartet zu lange.
Stellenanzeigen funktionieren für Berufsgruppen die aktiv suchen. Ein SPS-Programmierer mit zehn Jahren Erfahrung schaut in der Regel nicht auf StepStone.
Active Sourcing — die gezielte Identifikation und direkte Ansprache über LinkedIn, Xing oder Branchennetzwerke — ist der einzige skalierbare Weg in diesem Segment.
Wer SPS-Fachkräfte ansprechen will, muss die Sprache sprechen. Eine generische LinkedIn-Nachricht landet im Papierkorb. Eine Nachricht die zeigt dass Sie das Profil gelesen und die Branche verstanden haben — die bekommt eine Antwort.
Personalisierte Direktansprache erzielt im technischen Bereich eine Rücklaufquote von 30–45% — verglichen mit unter 5% bei Stellenanzeigen.
Den passenden SPS-Programmierer zu finden ist 2026 kein HR-Problem — es ist ein Sourcing-Problem. Wer die richtigen Kanäle nutzt, die richtige Sprache spricht und schnell entscheidet, besetzt die Stelle.
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