Von Elektroingenieuren und Konstrukteuren bis zu Einkauf, Logistik und Projektleitung: die Rollen, die mittelständische Elektrohersteller und Zulieferer am dringendsten brauchen und am schwersten besetzen. Wir kennen die Branche und sprechen die richtigen Kandidaten direkt an.
Die Elektroindustrie ist eine der größten Industriebranchen in Deutschland und gleichzeitig eine der unsichtbarsten am Arbeitsmarkt.
Ein zersplitterter Markt: Neben den bekannten Konzernen gibt es tausende spezialisierte Hersteller, Zulieferer und Engineering-Dienstleister. Außerhalb ihrer Nische kennt diese Firmen kaum jemand, entsprechend wenig Resonanz bekommen ihre Stellenanzeigen.
Technische Fachkräfte sind knapp: Elektroingenieure, Konstrukteure und Entwicklungsingenieure sind am Markt umkämpft. Wer gut ist, sucht nicht aktiv und bewirbt sich nicht auf Anzeigen, sondern muss direkt und glaubwürdig angesprochen werden.
Kein eigenes Recruiting: Viele Mittelständler mit 80 bis 500 Mitarbeitern haben eine Personalabteilung für die Verwaltung, aber niemanden, der aktiv Kandidaten gewinnt.
Kandidaten kennen diese Arbeitgeber nicht: Wer in der Branche ist, kennt Siemens, Bosch und ABB. Den hochprofitablen Mittelständler aus der Region kennt er nicht, obwohl der oft der bessere Arbeitgeber wäre.
In der Elektroindustrie besetzen wir beides: die technischen Schlüsselrollen, die den Engpass bilden, und die operativen und kaufmännischen Führungsrollen, die jeden Hersteller am Laufen halten.
Recruiting ohne Branchenkenntnis ist Blindflug. Wir wissen, welche Hersteller und Zulieferer in dieser Branche existieren und in welchen Firmen die passenden Kandidaten heute arbeiten.
Eine große Branche voller unsichtbarer Spezialisten
Die deutsche Elektroindustrie wird von einer breiten Schicht mittelständischer Hersteller, Zulieferer und Engineering-Dienstleister getragen. Viele sind hochprofitable Hidden Champions, am Arbeitsmarkt aber kaum sichtbar. Genau dort sitzen die technischen und kaufmännischen Profile, die unsere Kunden suchen, und wir wissen, wie wir sie ansprechen.
Das bedeutet konkret: Wenn bei Ihnen eine Stelle offen ist, sprechen wir keine zufälligen Kandidaten an, sondern Menschen, die bei direkten Wettbewerbern oder in strukturell ähnlichen Unternehmen arbeiten und das Produkt und den Markt bereits verstehen.
Wir suchen für jede Stelle neu und direkt im Markt. Sie zahlen erst, wenn die Stelle besetzt ist.
1. Briefing: Ein Gespräch mit Fachbereich und Personal statt Fragebogen: Aufgaben, Muss-Kriterien, Gehaltsrahmen, Standort. Danach wissen wir, wen wir suchen und wen ausdrücklich nicht.
2. Marktrecherche: Wir legen fest, bei welchen Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern der Elektroindustrie die passenden Profile heute arbeiten, und suchen gezielt dort: XING, LinkedIn, Branchennetzwerke, Direktkontakte. Keine Jobboard-Suche.
3. Direktansprache: Jeder Kandidat wird persönlich angesprochen, kein Massenversand. Ihre Position erscheint nicht als Stellenanzeige unter Ihrem Firmennamen.
4. Vorstellung: Sie erhalten nur vorgeprüfte Kandidaten, die fachlich passen und für einen Wechsel offen sind, mit unserer Einschätzung zu Stärken, Gehaltsvorstellung und Verfügbarkeit.
Die gesuchten Profile sitzen selten nur beim direkten Wettbewerber. Typische Herkunft:
Wettbewerber derselben Produktgruppe: die naheliegendste, aber kleinste Quelle
Zulieferer und Komponentenhersteller: für Entwicklung, Konstruktion, Einkauf und Qualität
Engineering-Dienstleister: für Projekt- und Entwicklungsrollen, oft mit Wunsch nach festem Arbeitgeber
Konzernumfeld: für Kandidaten, die bewusst in den Mittelstand wechseln wollen
Energie- und Automatisierungstechnik: für Rollen an der Schnittstelle von Produkt und Anwendung
Was zählt, ist die Aufgabe, nicht der Titel auf der Urkunde
Wir messen Kandidaten an dem, was die Rolle tut. Ein Abschluss in regenerativen Energien kann für eine Elektrotechnik-Rolle genauso passen wie einer in Elektrotechnik, ein Techniker mit Projekterfahrung manchmal besser als ein Ingenieur ohne.
Innerhalb der Elektroindustrie sind wir in einzelnen Nischen besonders tief vernetzt. Hier kennen wir die Hersteller und wissen genau, wo die passenden Kandidaten arbeiten.
Welche Rollen besetzt Vektor in der Elektroindustrie?
Technische Rollen wie Elektroingenieur, Konstrukteur Elektrotechnik, Hardware- und Entwicklungsingenieur, Auftrags- und Projektmanagement sowie technischer Vertrieb. Dazu die kaufmännischen und operativen Führungsrollen: Einkaufsleitung, Logistikleitung, Projektleitung und Teamleitung Produktion.
Besetzt ihr auch technische Spezialisten wie Elektroingenieure?
Ja. In der Elektroindustrie sind genau diese technischen Profile der Engpass. Wir sprechen Elektroingenieure, Konstrukteure und Entwicklungsingenieure gezielt bei Wettbewerbern und strukturell ähnlichen Unternehmen direkt an, statt auf Bewerbungen über Jobboards zu warten.
Warum ist Recruiting in der Elektroindustrie besonders schwierig?
Die Branche ist groß und stark fragmentiert: viele spezialisierte Mittelständler und Hidden Champions, die außerhalb ihrer Nische kaum jemand kennt. Gleichzeitig sind technische Fachkräfte knapp. Ohne Branchennetzwerk und aktive Direktansprache bleiben Schlüsselstellen monatelang offen.
Was kostet Headhunting bei Vektor?
Wir arbeiten ausschließlich erfolgsbasiert: Das Honorar wird erst fällig, wenn die Stelle erfolgreich besetzt ist. Keine Vorkosten, keine Retainer. Die genauen Konditionen stimmen wir individuell ab, abhängig von Rolle und Komplexität der Besetzung.
Wie lange dauert eine Besetzung?
Realistische Spanne: 6 bis 14 Wochen vom Briefing bis zur Vertragsunterschrift. Das hängt vom gesuchten Profil, der Region und der Verfügbarkeit der Kandidaten ab. Wir sagen Ihnen im ersten Gespräch ehrlich, was machbar ist.
Wie diskret arbeitet ihr?
Wir veröffentlichen keine Stellenanzeigen unter Ihrem Firmennamen. Die Suche läuft vollständig über Direktansprache. Auf Wunsch schließen wir vor dem Briefing eine NDA ab. Kandidatenprofile gehen ausschließlich an Sie.
Erzählen Sie uns, welche Rolle Sie besetzen müssen. Wir sagen Ihnen innerhalb von 48 Stunden, ob wir helfen können und wie schnell.
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